Sozialstation Pirna

Frauenpower in der Sozialstation

Pirna, 01. April 2022 - Seit April lautet das Motto in der Sozialstation des ASB Königstein/Pirna e.V. am Standort Pirna mehr denn je: Mit voller Frauenpower voraus! Claudia Ebert (31 Jahre) seit 2013 im ASB, übernahm zu diesem Zeitpunkt die Pflegedienstleitung. Nach Ihrer Ausbildung zur Pflegefachkraft bei uns im Hause war sie in der ambulanten Alten- und Krankenpflege tätig, bildete sich u.a. zur Pflegedienstleiterin fort. Zuvor war Sie als stellvertretende Pflegedienstleiterin in der Sozialstation tätig und ist daher mit den Abläufen und Aufgaben, die nun in der neuen Funktion auf sie zukommen, bereits bestens vertraut. Tatkräftig unterstützt wird sie von Ina Männche (39 Jahre), die ebenso seit vielen Jahren für den ASB tätig ist und die Funktion der stellvertretenden Pflegedienstleitung übernommen hat.

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Bruno Koch und Marco Matthes, Geschäftsführer des ASB, formulierten fast gleichlautend: „Wir sind überaus glücklich, dass wir diese beiden wichtigen Schlüsselpositionen durch erfahrene und kompetente Fachkräfte aus den eigenen Reihen nachbesetzen konnten!“ Marco Matthes weiter: „Die hohe personelle Kontinuität sichert die Weiterentwicklung unserer ambulanten Pflegeleistungen auf hohem Niveau und wir können lückenlos und mit geballter Kompetenz weiter durchstarten!“

„Ich freue mich, über das Vertrauen, welches mir vom ASB entgegengebracht wird und darauf, mit meinem Team weiterhin in gewohnter Qualität für unsere Patienten da sein zu können!“ kommentiert Claudia Ebert.

Die Sozialstation des ASB Königstein/Pirna e.V. wurde erst vor wenigen Wochen mit der Note 1,3 vom MDK (Medizinischer Dienst der Kranken-/Pflegekassen Sachsen) ausgezeichnet, die Patientenzufriedenheit wurde sogar mit einer glatten 1,0 bewertet! Die letzten Wochen und Monate waren stark geprägt vom Thema „Corona“ und den damit verbundenen besonderen Herausforderungen im Umgang mit vulnerablen Personengruppen. „Wir hoffen nun auf einen weiteren Rückgang der Inzidenzen und damit wieder auch auf ein wenig mehr Normalität in unserer täglichen Arbeit“ fügt Ina Männche noch hinzu.

Wir wünschen Claudia Ebert und Ina Männche einen guten Start in die neuen Aufgaben und kommenden Herausforderungen!